Wo kommen wir her, wo gehen wir hin, wir Evangelischen? Dazu wollen Kuhn und Töpel Anstöße geben. Die wechselvolle Reformationsgeschichte betrachten, gepaart mit der Sicht des heutigen
Gemeindeglieds (dem Volk aufs Maul geschaut).
Bewusst nicht als Seminar oder reines Kultur-Event, sondern im vertrauten Rahmen der Liturgie mit Liedern aus dem Gesangbuch.
„Wie sisch des gheat“, kommt dabei unserem Dialekt, dem Humor und der Musik eine gewichtige Rolle zu, dafür sorgt Arnim Töpel als Sprecher und am Piano.